Rund um die Schule
Rund um die Schule
Grundschule Spielberg
Grundschule Spielberg
... ohne Energie...

- bewegt sich nichts

- wächst nichts

- gibt es keine Wärme

- gibt es kein Licht

Das und vieles mehr erklärte uns Frau Jacquesson von der Umwelt- und Energieagentur Karlsruhe sehr anschaulich anhand von kurzen Filmen und mit vielen Beispielen am 26.02.2016 bei ihrem Besuch an unserer Schule. Wir lernten „Fossile Energieträger“ und „Erneuerbare Energieträger“ kennen.
Unter fossilen Energieträgern versteht man:

- Kohle

- Erdöl

- Erdgas

- Uran (Brennstäbe für Atomkraftwerke)

Wir erfuhren, dass fossile Energieträger nur noch begrenzt verfügbar sind und deshalb immer teurer werden. Ihre Verbrennung verschmutzt außerdem die Umwelt und schädigt das Klima.

Erneuerbare Energieträger sind:

- Sonne (Fotovoltaikanlagen und Thermische Solaranlagen für Wasser)

- Wind (Windräder)

- Biomasse (Biogasanlagen und Holzheizungen)

- Wasser (Wasserkraftwerke)

- Erdwärme (Strom- und Wärmeerzeugung)
Der Vorteil von erneuerbaren Energien ist: Sie sind umsonst, endlos verfügbar und belasten die Umwelt nicht.

An verschiedenen Stationen, die Frau Jacquesson für uns aufgebaut hatte, durften wir Versuche zu Erneuerbaren Energien durchführen. Wir testeten verschiedene Glühbirnen und stellten fest, dass es sich lohnt Energiesparlampen zu verwenden, denn sie sparen Energie und Geld.

Dass die Sonnenenergie als Wärmelieferant in noch dazu gut gedämmten Häusern dient konnten wir an mitgebrachten Hausmodellen gut beobachten.

Geräte, die im Standby Modus laufen verbrauchen auch Strom! Deshalb soll man sie immer ganz ausschalten erklärte uns Frau Jacquesson.

An einigen Stationen konnten wir auch die Wirkung von Wind- und Wasserenergie testen. Nicht zuletzt sahen wir auf Bildkarten die Folgen von Umweltverschmutzung und nahmen uns vor, mehr auf unsere Umwelt zu achten.

Für uns alle war es ein sehr lehrreicher und spannender Vormittag. Wir haben für die Zukunft gelernt. Vielen Dank an Frau Jacquesson!
Ein Bericht von Chiara, Estella, Till und Levin