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Vorlesen zum bundesweiten Vorlesetag |
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In jedem Jahr gibt es
einmal den bundesweiten Vorlesetag. Für 2011 war dieser für den 18. November
angesetzt und so fanden in ganz Deutschland mehr als 11.000 „Vorlesungen“
statt. An allen denkbaren Orten trugen prominente und nicht-prominente
Vorleser ihre Geschichten vor und begeisterten die Zuhörer. Dieser gemeinsamen
Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen
Bahn schloss sich natürlich auch die Grundschule Spielberg an. Jeder Lehrer
und drei Lesepatinnen hatten je eine Geschichte vorbereitet. Deren Inhalte
stellten die Vorleser kurz in einem Plakat vor. |
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Die Schülerinnen und
Schüler konnten sich diese Plakate schon im Vorfeld ansehen, sich für ein
Buch entscheiden und für diese Vorlesung eine Eintrittskarte an sich nehmen. Auswählen konnten die
Kinder zwischen Gruselgeschichten, Tiergeschichten, Krimis und Märchenhaftem
– ein breit gestreutes Angebot, welches es ermöglichte, dass jeder etwas
fand, was seinen Interessen entsprach. Das Vorlesen selbst
fand dann am Freitag, den 18.11. in der Stunde nach der großen Pause statt.
Die Kinder fanden ihre Zimmer, zeigten ihre Eintrittskarten und schon konnte
das Hörvergnügen beginnen. |
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