Viertklässler besuchen das Schulzentrum Langensteinbach

 

Aus den Großen werden wieder die Kleinsten. So wird es den jetzigen Viertklässlern ergehen, wenn sie nach den Sommerferien die fünften Klassen der weiterführenden Schulen in Langensteinbach besuchen. Es erwarten sie neue Fächer, neue Lehrer, neue Gebäude  und vieles mehr. Und nicht nur, dass alles neu ist – es ist auch alles ein ganzes Stück größer als bisher.

 

Um den Kindern ein wenig die Angst vor all dem Neuen zu nehmen, stand am Freitag, den 18.2.2011 kein Unterricht, sondern der Besuch der weiterführenden Schulen auf dem Stundenplan. Also machten sich die Spielberger auf in Richtung Langensteinbach.

Pünktlich um 8.30 Uhr begrüßte sie Herr Faller, der stellvertretende Schulleiter der Realschule. Er beantwortete nicht nur die vielen Fragen der Kinder, sondern zeigte ihnen auch die neuen Räumlichkeiten, in denen an der Realschule unterrichtet wird. Besonders interessant waren da natürlich die Technik- und Kochräume, sowie der Computerraum. Und schließlich durften die Kinder noch eine Englischstunde der Fünftklässler besuchen, in der sie das ein oder andere bekannte Gesicht aus Spielberg entdeckten. Zufrieden stellten die Kinder anschließend fest, dass man auch an der weiterführenden Schule rennen und toben darf: in der großen Pause nämlich.

Nun ging es direkt weiter zur Werkrealschule, wo die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Während die einen mit Herrn Riedinger das Schulhaus besichtigten, durften die anderen im Werkraum ihr handwerkliches Geschick erproben. Sie stellten einen Notizzettelhalter aus Draht her.

Danach ging es gleich weiter zum Gymnasium. Dort wurden die Grundschüler vom Schulleiter, Herrn Braun, begrüßt. Dieser stellte den Kindern als erstes einen ganz besonderen Raum vor: die Mensa. Jeder suchte sich ein Plätzchen und Herr Braun gab einen kurzen Überblick, wie das Leben und Lernen am Gymnasium so abläuft. Bevor die Kinder ihre zweite große Pause im Getümmel verbringen durften, führte sie Herr Braun noch durch das gesamte Schulhaus.

Etwas müde von den vielen Informationen und Eindrücken, aber auch mit einer gewissen Erleichterung machten sich die Kinder dann wieder auf die Heimreise nach Spielberg.