Rund um die Schule
Rund um die Schule
Grundschule Spielberg
Grundschule Spielberg

Stand Januar 2017

Schul- und Hausordnung

Grundschule Spielberg

In unserer Schule kommen viele verschiedene Kinder, Eltern und Lehrer zusammen.

Dies erfordert die Einhaltung bestimmter Regeln. Diese Schul- und Hausordnung

regelt das Zusammenleben von Kindern und Erwachsenen unserer Schule. Sie soll

dazu beitragen, dass sich alle wohlfühlen und niemand zu Schaden kommt.

Dies kann nur gelingen, wenn alle diese Regeln einhalten.

1. Allgemein gültige Regeln

- Wir nehmen Rücksicht aufeinander, sind hilfsbereit und gehen freundlich

miteinander um.

- Um Unfälle zu vermeiden, rennen wir nicht im Schulgebäude.

- Während der Schulzeit verlassen wir das Schulgebäude nicht eigenmächtig.

- Die Räume, in denen wir gearbeitet oder gespielt haben, verlassen wir

immer aufgeräumt.

- Wir helfen mit, die Schule, den Schulhof und die Toiletten sauber zu halten.

- Mit den Papierhandtüchern gehen wir sparsam um.

- Mit den Möbeln und den Arbeitsmaterialien gehen wir sorgfältig um. Wer

etwas zerstört, muss es ersetzen.

- Die älteren Kinder sollen den Jüngeren ein Vorbild sein.

- Elterngespräche können vor dem Unterricht nicht geführt werden, es sei

denn, sie sind angemeldet.

- Nur in Notfällen kommen Eltern unangemeldet in den Unterricht.

- Gefährliche Gegenstände, mit denen andere verletzt werden könnten,

bringen wir nicht mit in die Schule.
2. Pünktlichkeit und Unterrichtsbeginn
Ich komme immer pünktlich zur Schule.

Wir kommen zu Fuß zur Schule.

Wir kommen nicht zu früh in die Schule, da wir sonst ohne

Aufsicht sind.

10 Minuten vor Unterrichtsbeginn warten wir auf dem

Pausenhof bis zum Einlassklingeln.
Auch wenn ich zur 2. Stunde Unterricht habe, muss ich

vor der Tür auf das Einlassklingeln warten, da im Schulhaus

bereits unterrichtet wird und ich nicht stören will.

An der Garderobe hängen wir die Jacken, Turnbeutel und alles

was wir ablegen an die Haken.

Wir suchen sofort unser Klassenzimmer auf, richten

unsere Sachen für die Unterrichtsstunde

und setzen uns auf unseren Platz.
Diese Unterrichtszeiten gelten mit Beginn des Schuljahres von Montag bis Freitag
für unsere Schule:
Einlass: 7.40 Uhr
Stunde: 7.45 Uhr – 8.30 Uhr Stunde: 8.35 Uhr – 9.20 Uhr

Frühstückspause 09.20 Uhr – 09.35 Uhr

3. und 4. Stunde: 9.35 Uhr – 11.05 Uhr

Laufpause 11.05 Uhr – 11.25 Uhr

5. Stunde: 11.25 Uhr – 12.10 Uhr

6. Stunde: 12.15 Uhr – 13.00 Uhr

Ist 10 Minuten nach Unterrichtsbeginn noch kein Lehrer im Klassenzimmer, so verständigt der

Klassensprecher die Rektorin oder einen anderen Lehrer.
3. Erholung und Sicherheit in den Pausen
Kleine Pausen gehören zu jeder Unterrichtsstunde. Die Zeit für die Pausen hängt davon
ab, was wir gerade in unserer Klasse arbeiten. Daher werden sie nicht von allen Schülern
der Schule gleichzeitig eingehalten. Wir nehmen Rücksicht auf die anderen Klassen!
Im Klassenzimmer spielen wir kein Fangen und wir raufen nicht.
Beim Gang zur Toilette verhalte ich mich so, dass die anderen Schüler bei ihrer Arbeit nicht

gestört werden.
Wenn es zu den Großen Pausen klingelt, verlassen alle Kinder das Schulgebäude.

Die Hofaufsicht ist rechtzeitig auf dem Schulhof.

Der Lehrer verlässt den Raum als Letzter.

Während den Großen Pausen ist ein Zurückkehren in das Schulgebäude nur mit Genehmigung

der Hofaufsicht möglich.

In den Großen Pausen werden nur die Toiletten beim Haupteingang benutzt.

Wenn das Wetter es zulässt, steht täglich einer Klasse der Bolzplatz zur Verfügung.

Drängeln ist beim Heraus- und Hereingehen verboten. Die Türen werden nicht zugehalten.

Die Schulhofgrenze ist markiert und darf nicht übertreten werden.

In den Großen Pausen dürfen wir uns nur an folgenden Orten aufhalten: auf dem

gepflasterten Hof, auf dem Bolzplatz oder rund um den Tischtennisplatz

Fällt beim Spielen ein Ball auf die Straße, wird die Pausenaufsicht um Hilfe gebeten.

Regenpause entscheidet die verantwortliche Aufsicht. „Regenpause-Schild“ hängt an der

Eingangstür.

Regenpausen werden von der zuständigen Aufsicht bekannt gegeben. Wir bleiben dann

in unseren Klassenzimmern oder in der kleinen Aula. Wir beschäftigen uns mit den

„Regenpausenspielen“ .
In der Regenpause hat der Lehrer Aufsicht, der zuvor in der Klasse unterrichtet hat.

Schneebälle werfen und Rutschbahnen aus Schnee und Eis bauen ist verboten.

Für die Ordnung im Spielgerätehäuschen sind die Schüler der vierten Klassen verantwortlich.

Bei Verlust oder Beschädigung von Spielgeräten nehmen wir mit der Pausenaufsicht

Kontakt auf.

Nach der Laufpause räumen wir die Spielgeräte sofort auf.
Die Frühstückspause ist als Essenspause gedacht. Abfälle gehören in die Abfallkörbe!
Wenn wir nach den Großen Pausen in einem anderen Zimmer Unterricht haben, holen wir

unsere Büchertaschen erst nach der Großen Pause.
4. Sicherheit in der Schule und im Sportunterricht
Handys, aber auch Feuerzeuge, Messer oder ähnliches haben in der Schule nichts
zu suchen!
In der Turnhalle können besondere Gefahren lauern. Wir betreten die Turnhalle

deshalb erst dann, wenn es der Sportlehrer gestattet hat!
Damit die Turnhalle nicht verschmutzt wird und wir gesund
bleiben, ziehe ich meine Sportkleidung erst im Umkleideraum

an und nach der Sportstunde dort wieder aus! Mit Turnschuhen,
die ich auch auf der Straße trage, darf ich die Turnhalle
nicht betreten. Meine Turnschuhe haben keine schwarzen Sohlen!

!

Die Geräteräume darf ich erst nach Aufforderung des Sportlehrers

betreten.

Der Aufenthalt dort ist besonders gefährlich. Die Geräte sind nur

abgestellt und nicht zum Turnen gesichert!
5. Unterrichtsende
Wir lassen unser Klassenzimmer immer ordentlich zurück.

Jeder räumt seinen Platz auf und schaut auch unter dem

Tisch nach, dass keine Abfälle liegen bleiben. Den Stuhl

stellen wir auf unseren Tisch.

Der Tafeldienst säubert die Tafel und der Ordnungsdienst

fegt das Klassenzimmer aus.

Unsere Arbeitsmittel lassen wir nicht unter unserem Tisch

liegen. Wir räumen sie in unser Regalfach.
Nach dem Anziehen verlassen wir sofort die Schule und

gehen ohne zu bummeln auf dem Schulweg nach Hause oder

in die Kernzeitbetreuung.
6. Fehlen im Unterricht
Wenn ich einmal krank zu Hause bleiben muss, benachrichtigen
meine Eltern noch am selben Tag vor dem Unterrichtsbeginn die Schule.

Wenn ich dann wieder in die Schule kommen kann, bringe ich den Entschuldigungszettel

meiner Klassenlehrerin oder meinem Klassenlehrer mit!
Möchte ich aus einem dringenden Grund einmal vom Unterricht befreit werden, so
frage ich, wenn dies nur eine Stunde lang sein soll, meine Fachlehrerin oder meinen Fach-
lehrer! Wenn ich aus einem wichtigen Grund bis zu zwei Tagen befreit werden will, so fragen

meine Eltern schriftlich beim Klassenlehrer nach. Alles andere entscheidet die Rektorin

meiner Schule.
7. Ordnung und Sauberkeit
Die Schule gehört uns gemeinsam. Deshalb gehen wir sorgsam mit der Einrichtung um.
Meine Jacke bleibt länger ordentlich und sauber, wenn ich sie am Garderobenständer
meiner Klasse aufhänge.
Sollte ich einmal etwas verlieren, wende ich mich an den Hausmeister.

Verlorene Gegenstände oder Kleidungsstücke finden schneller ihren
Besitzer wieder, wenn sie mit Namen gekennzeichnet sind!
Deshalb bitte ich meine Eltern, meine Kleidungsstücke mit meinem Namen zu
kennzeichnen!
Mein geliehenes Schulbuch will im kommenden Jahr das nächste

Kind gern benutzen, deshalb vermeide ich Verschmutzungen und

Beschädigungen!
Alle helfen mit, das Klassenzimmer, unser Schulhaus, den Schulhof

und den Bolzplatz sauber zu halten! Da genügend Abfalleimer

aufgestellt sind, fällt das eigentlich nicht schwer. Das schaffen wir

jedoch nur, wenn alle zusammenhelfen.
Wir sollten auch in der Schule mithelfen, unsere Umwelt zu schonen. Deshalb sammeln
wir die Abfälle getrennt in verschiedenen Behältern. Ob wir dabei erfolgreich sind,
hängt auch davon ab, wie ich mich verhalte.
Meine Abfälle werfe ich immer in den richtigen Abfalleimer, sonst muss vielleicht ein

Mitschüler meinen Dreck beseitigen! Ich bücke mich auch einmal nach einem Papier, das
nicht von mir ist! Dann wird vielleicht auch ein Mitschüler etwas für mich aufheben.
8. Höflichkeit und Rücksicht
Ich freue mich, wenn meine Mitschüler höflich und nett zu mir sind. So freuen
sich auch meine Klassenkameraden, wenn ich sie am Morgen begrüße. Übrigens freuen
sich darüber auch die Erwachsenen! Ein höfliches "Bitte" und ein zufriedenes "Danke"
klingen wohl in allen Ohren. Rücksicht und Verständnis füreinander erleichtern das
Zusammenleben mit anderen.
Rennen im Haus und Rutschen am Treppengeländer gefährden mich und andere.
Rempeln, Stoßen, Raufen, Beinstellen, Stuhl wegziehen bergen große
Verletzungsgefahren.
Wenn ich einen Unfall in der Schule oder auf dem Schulweg erleide, melde ich ihn sofort

meinem Lehrer.
9. Wichtiges für die Eltern
Schulleitung sowie Lehrerinnen und Lehrer stehen den Eltern

zu Sprechzeiten gerne zur Verfügung. Ein gutes Gespräch

braucht Zeit. Deshalb sind gleichzeitiger Unterricht und Pausen
schlechte Voraussetzungen. Steht ein schulisches Problem an,
sprechen Sie zuerst mit der zuständigen Lehrerin oder dem
zuständigen Lehrer! Vereinbaren Sie vorher einen Termin,
der auch in einer für berufstätige Eltern passenden Zeit

liegen kann!
Die außerhalb der Klassenzimmer abgelegte Garderobe ist durch den Schulträger
versichert. Dies gilt jedoch nicht für darin aufbewahrte Wertgegenstände.
Geben Sie Ihrem Kind die Chance, den Schulweg auch alleine oder mit Klassenkameraden
zu Fuß zurückzulegen. Lassen Sie Ihr Kind selbstständig werden! Besprechen
Sie mit Ihrem Kind, was es tun soll, wenn beim Nachhause kommen einmal niemand
da sein sollte!
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